15 schöne Taufsprüche

15 Taufsprüche und was sie bedeuten.

Habe ich dich nicht geheissen, mutig und stark zu sein? Hab keine Angst und fürchte dich nicht, denn der HERR, dein Gott, ist mit dir auf allen deinen Wegen. (Josua 1,9)
Als der grosse Mose gestorben war, wurde Josua von Gott als Nachfolger berufen. Josua war jung und unerfahren. Doch mit der Zusage, dass Gott mit ihm auf dem Weg sein werde, konnte Josua mutig seine Aufgabe anpacken, das Volk Israel ins versprochene Land zu führen.

Der HERR ist mein Hirt, mir mangelt nichts, er weidet mich auf grünen Auen. Zur Ruhe am Wasser führt er mich. (Psalm 23,1–2)
Gott wird mit einem fürsorglichen Hirten verglichen, der treu für seine Herde sorgt. Er weiss, was seine Schafe zum Leben und Gedeihen brauchen. Wie ein guter Hirt, so versorgt Gott dein Kind mit allem, was es braucht.

Du hast meine Füsse auf weiten Raum gestellt. (Psalm 31,9)
Wer Gott vertraut, der darf Tag für Tag mit Mut und Zuversicht leben. Denn Gott schenkt Luft zum Atmen, Freiheit zum Leben und Kraft, den eigenen Weg zu finden und zu gehen.

Denn er wird seinen Boten gebieten, dich zu behüten auf allen deinen Wegen. Auf den Händen werden sie dich tragen, damit dein Fuss nicht an einen Stein stosse. (Psalm 91,11–12)
Väter und Mütter wissen, dass sie trotz aller Fürsorge ihr Kind nicht in jeder Situation beschützen können. Wie gut ist es zu wissen, dass Gott als schützende Kraft den Menschen seine Boten, das sind helfenden Begleiter oder Engel, zur Seite stellt.

Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. Er lässt deinen Fuss nicht wanken; der dich behütet, schlummert nicht. Er lässt deinen Fuss nicht wanken; dein Hüter schlummert nicht ein. (Psalm 121,2–3)
Gott ist der Schöpfer, der auf seine Geschöpfe achtet. Tag und Nacht. Er ist der grosse Behüter, der auf die Schritte deines Kinds achtet und es beschützt.

Ob ich sitze oder stehe, du weisst es, du verstehst meine Gedanken von fern. Ob ich gehe oder liege, du hast es bemessen, und mit allen meinen Wegen bist du vertraut. (Psalm 139,2–3)
Der Palmbeter weiss, dass Gott ist ein naher Gott ist. Er kennt die Menschen und hat Verständnis für sie. Von Gott begleitet darf dein Kind mutig ins Leben gehen.

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst zu mir. (Jesaja 43,1)
Gott ruft dein Kind bei seinem Namen, er kennt es und liebt es so, wie es ist. Die Taufe ist ein sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit zu Gott.

Wenn du durch Wasser gehst – ich bin bei dir, und durch Flüsse – sie überfluten dich nicht. Wenn du durch Feuer schreitest, wirst du nicht verbrannt, und die Flamme versengt dich nicht. Denn ich, der HERR, bin dein Gott, der Heilige Israels, dein Retter. (Jesaja 43,2–3)
Das Leben ist zerbrechlich, viele Gefahren lauern. Gott ist mit deinem Kind, auch wenn es durch schwere Zeiten und Gefahren gehen muss. Der Zuspruch des Propheten, der dem Volk Israel im Exil galt, gilt auch heute denen, die auf Gott vertrauen.

Denn die Berge werden weichen und die Hügel wanken, meine Gnade aber wird nicht von dir weichen, spricht, der sich deiner erbarmt, der HERR. (Jesaja 54,10)
Das sind starke Bilder für Gottes Zuwendung! Ein Trostwort in Zeiten der Unsicherheit und Angst.

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28,20)
Jesus Christus hat seinen Jüngerinnen und Jüngern ein grosses Versprechen gegeben, das bis heute gilt. Er wird immer bei ihnen sein.

Jesus sagte zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht mehr Hunger haben, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. (Johannes 6,35)
Brot war das Grundnahrungsmittel in biblischen Zeiten. Wer Jesus vertraut und mit ihm unterwegs ist, der bekommt alles, was er oder sie zum Leben braucht. 

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt, damit euch der Vater gibt, worum ihr ihn in meinem Namen bittet. (Johannes 15,16)
Jesus hat seine Jüngerinnen und Jünger berufen, dass sie wie ein guter Baum gute Früchte hervorbringen. Es braucht täglich Entschlossenheit und Mut, für Frieden, Gerechtigkeit und Wahrheit einzustehen.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei. Die grösste unter ihnen aber ist die Liebe. (1. Korinther 13,13)
Aus dem Hohenlied der Liebe: Glaube und Hoffnung sind bedeutsam, doch am grössten ist und bleibt die Liebe.

Sorgt euch um nichts, sondern lasst in allen Lagen eure Bitten durch Gebet und Fürbitte mit Danksagung vor Gott laut werden. Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus. (Philipper 4,6f)
Gott ist ein fürsorglicher Gott, wir dürfen Gott um das bitten, was wir zum Leben brauchten. Doch das Danken sollen wir nicht vergessen, denn es ist eine grosse Kraft für ein glückliches Leben.

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. (1. Johannes 4,16)
Mit Gott verbunden zu sein, heisst, mit der Liebe verbunden zu sein. Was kann einem Mensch Besseres passieren?

Alle Bibelverse sind zitiert nach der Zürcher Bibel © 2007 Zürcher Bibel / Theologischer Verlag Zürich 



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